Verein/Mitmachen

Ihre Möglichkeiten, „Zeit für Ethik“ zu unterstützen :

1. Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen mit Ethik im Unternehmen oder sprechen Sie uns an.

Wir laden Sie ein, konkrete Erfahrungen und persönliche Geschichten mit Ethik im Unternehmen mitzuteilen. Wo haben Sie gute Erfahrungen mit Ethik im Führungsalltag gemacht? Welches Erlebnis von glaubwürdigem Engagement oder von gelebten Werten können Sie aus Ihrer Erfahrung erzählen? – Schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen.

2. Bringen Sie sich aktiv beim Erfahrungsaustausch oder Kongressen.

Unsere Angebote sind auf Erfahrungsaustausch, Dialog und kollegiale Beratung ausgerichtet und zielen auf Führungskräfte, insbesondere Eigentümer/innen und Geschäftsführer/innen von Unternehmen der Metropolregion Nürnberg. Bringen Sie Ihre Erfahrungen ein – und lernen Sie von den Erfahrungen anderer.

3. Werden Sie Mitglied und/oder Förderer des Vereins Zeit für Ethik.

Unternehmen und Privatpersonen können Mitglieder und/oder Förderer der gemeinnützigen Initiative Zeit für Ethik werden: Durch die von ihnen zur Verfügung gestellten Mittel werden insbesondere die Austauschkreise, aber auch andere Veranstaltungen der Initiative ermöglicht. Hier finden Sie einen Mitgliedsantrag, den Sie uns bitte postalisch zukommen lassen:

Beitrittsformular Privatperson

Beitrittsformular Unternehmen/Organisationen

Mit der Mitgliedschaft verbunden ist die Möglichkeit, unser Logo zu verwenden bzw. auf unsere Homepage zu verlinken. Unser Logo erhalten Sie hier:

Logo Zeit für Ethik

Auch über Spenden freuen wir uns – hier die Bankverbindungsdaten von Zeit für Ethik.
IBAN: DE 88 7605 0101 0010 9589 65
BIC: SSKN DE 77XXX
Zuwendungsbestätigungen lassen wir Ihnen jeweils zu Jahresbeginn zukommen – bitte vermerken Sie Ihre Anschrift im Verwendungszweck der Überweisung.

Unternehmen und Führungskräfte können darüber hinaus Botschafter der Initiative werden: Sie erarbeiten und leben einen Kodex für ethisches Management und stehen für diese Prinzipien auch ein. Inhalt eines solchen Kodexes kann beispielsweise sein, dass sich das Unternehmen verpflichtet, eigene Leitlinien für ethisches Handeln zu erarbeiten, z.B. bezogen auf Produkt- oder Personalentscheidungen, und diese Leitlinien auch konkret in der Tagesarbeit im Unternehmen umzusetzen. Denkbar ist auch, dass Unternehmen sich ihrer Verantwortung für das soziale Umfeld bewusst werden und sich in diesem Sektor engagieren, etwa im Hinblick auf familienfreundliche Personalpolitik oder Förderung von Kindergärten, Schulen etc.
Bei dem Kodex geht es nicht um ein ausgefeiltes Auditierungskonzept – hierfür liegen andere bewährte Modelle vor, z.B. das Zertifikat des Zentrums für Wirtschaftsethik des DNWE –, es geht vielmehr um die Bereitschaft, für das eigene ethische und unternehmerische Handeln einzustehen und sich daraufhin befragen zu lassen.

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