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	<title>Kommentare für Zeit für Ethik</title>
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	<description>Zeit für Ethik</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 14:52:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Erste ErfA-Runde Unternehmensethik: Eine außergewöhnliche Veranstaltung mit außergewöhnlichen Menschen! von Zweite ErfA-Runde Unternehmensethik &#124; Zeit für Ethik</title>
		<link>http://zeit-fuer-ethik.org/Zeit-fuer-Ethik/2010/05/eine-ausergewohnliche-veranstaltung-mit-ausergewohnlichen-menschen/#comment-5</link>
		<dc:creator>Zweite ErfA-Runde Unternehmensethik &#124; Zeit für Ethik</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:52:24 +0000</pubDate>
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		<description>[...] dem gelungenen Start der ErfA-Runde im Juni (siehe unten) gehen wir mit Philipp Blomeyer von der TeamBank AG (Nürnberg) am 21. September 2010 in die zweite [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] dem gelungenen Start der ErfA-Runde im Juni (siehe unten) gehen wir mit Philipp Blomeyer von der TeamBank AG (Nürnberg) am 21. September 2010 in die zweite [...]</p>
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		<title>Kommentar zu WirtschaftsEthikForum der Metropolregion Nürnberg 2010 von Peter W. Weghorn</title>
		<link>http://zeit-fuer-ethik.org/Zeit-fuer-Ethik/2010/05/wirtschaftsethikforum-der-metropolregion-nurnberg-am-22-april/#comment-4</link>
		<dc:creator>Peter W. Weghorn</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 07:07:25 +0000</pubDate>
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		<description>Die Veranstaltung hat gezeigt, dass das Thema viele Führungskräfte bewegt. Ich konnte interessante und bereichernde Gespräche führen. Der von mir besuchte Workshop war hoch interessant und die Wortbeiträge und Antworten sehr authentisch.
Ich muss dem Referenten Recht geben: In einer extremen Krisenphase ist das Führen sehr einfach. Es stellen sich viele Fragen nach z.B. Kompetenzüberschreitung überhaupt nicht. Rangeleien finden kaum statt. Alle Beteiligten handeln sehr zielgerichtet. Aber, so meine Erfahrung, nach der überstandenen Krise wird das Führen plötzlich wieder schwerer! Die verbliebenen Mitarbeiter orientieren sich neu, profilieren sich neu, positionieren sich neu.
Ich möchte behaupten, dass auch in der Zeit z.B. nach einer überstandenen Insolvenz, die Führungskräfte mit ihren Werten gefragt sind. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist dabei hilfreich und ich würde mich für den Aufbau eines entsprechenden Netzwerks aussprechen und dies unterstützen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Veranstaltung hat gezeigt, dass das Thema viele Führungskräfte bewegt. Ich konnte interessante und bereichernde Gespräche führen. Der von mir besuchte Workshop war hoch interessant und die Wortbeiträge und Antworten sehr authentisch.<br />
Ich muss dem Referenten Recht geben: In einer extremen Krisenphase ist das Führen sehr einfach. Es stellen sich viele Fragen nach z.B. Kompetenzüberschreitung überhaupt nicht. Rangeleien finden kaum statt. Alle Beteiligten handeln sehr zielgerichtet. Aber, so meine Erfahrung, nach der überstandenen Krise wird das Führen plötzlich wieder schwerer! Die verbliebenen Mitarbeiter orientieren sich neu, profilieren sich neu, positionieren sich neu.<br />
Ich möchte behaupten, dass auch in der Zeit z.B. nach einer überstandenen Insolvenz, die Führungskräfte mit ihren Werten gefragt sind. Der Austausch mit Gleichgesinnten ist dabei hilfreich und ich würde mich für den Aufbau eines entsprechenden Netzwerks aussprechen und dies unterstützen.</p>
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		<title>Kommentar zu Wer kennt Robert K. Greenleaf ? von Dr. Harald Bolsinger</title>
		<link>http://zeit-fuer-ethik.org/Zeit-fuer-Ethik/2009/07/wer-kennt-robert-k-greenleaf/#comment-2</link>
		<dc:creator>Dr. Harald Bolsinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:22:38 +0000</pubDate>
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		<description>Greenleafs Rat: &quot;Pacing oneself by appropriate withdrawal is one of the best approaches to making optimal use of one&#039;s resources.&quot;
In diesem Sinne - nutzen Sie die Urlaubszeit für persönliche Erneuerung und Ausrichtung auf die Ihnen wichtigen Dinge, um die Leistungsfähigkeit zu Dienen erhalten zu können.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Greenleafs Rat: &#8220;Pacing oneself by appropriate withdrawal is one of the best approaches to making optimal use of one&#8217;s resources.&#8221;<br />
In diesem Sinne &#8211; nutzen Sie die Urlaubszeit für persönliche Erneuerung und Ausrichtung auf die Ihnen wichtigen Dinge, um die Leistungsfähigkeit zu Dienen erhalten zu können.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Leadership Excellence von Dr. Harald Bolsinger</title>
		<link>http://zeit-fuer-ethik.org/Zeit-fuer-Ethik/2009/08/die-herausforderung-in-turbulenten-zeiten/#comment-3</link>
		<dc:creator>Dr. Harald Bolsinger</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 11:18:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.zeitfuerethik.de/?p=460#comment-3</guid>
		<description>Führung mit Herz und Verstand erzeugt Vertrauen. Genau das ist die Ressource, die in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung unabdinglich ist. Greenleaf sagt dazu in seinem Klassiker &quot;The Servant as Leader&quot; folgendes:
Führungspersönlichkeiten, die sich in ihre Mitarbeiter einfühlen können und die ihre Mitarbeiter so annehmen, wie sie sind - auch wenn deren Arbeitsergebnisse für ihre Verhältnisse besser sein könnten - ernten Vertrauen. Akzeptanz der Person als solche erfordert Toleranz von Fehlerhaftigkeit.
Jedermann könnte perfekte Menschen führen - wenn es perfekte Menschen denn geben würde. Es ist aber ein Mysterium menschlicher Natur, dass der &quot;typische&quot; Mensch mit all seiner Fehlerhaftigkeit, Trägheit und Unreife dennoch zu großer Hingabe fähig ist, wenn er denn weise geführt wird.
Fachkenntnisse und Fähigkeiten können geschult werden - Hingabe und Vertrauen sind nicht schulbar. Dazu wird ein Führungsstil benötigt, der trotz Forderung und dem Messen von Leistung den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Führung mit Herz und Verstand erzeugt Vertrauen. Genau das ist die Ressource, die in Zeiten von Unsicherheit und Veränderung unabdinglich ist. Greenleaf sagt dazu in seinem Klassiker &#8220;The Servant as Leader&#8221; folgendes:<br />
Führungspersönlichkeiten, die sich in ihre Mitarbeiter einfühlen können und die ihre Mitarbeiter so annehmen, wie sie sind &#8211; auch wenn deren Arbeitsergebnisse für ihre Verhältnisse besser sein könnten &#8211; ernten Vertrauen. Akzeptanz der Person als solche erfordert Toleranz von Fehlerhaftigkeit.<br />
Jedermann könnte perfekte Menschen führen &#8211; wenn es perfekte Menschen denn geben würde. Es ist aber ein Mysterium menschlicher Natur, dass der &#8220;typische&#8221; Mensch mit all seiner Fehlerhaftigkeit, Trägheit und Unreife dennoch zu großer Hingabe fähig ist, wenn er denn weise geführt wird.<br />
Fachkenntnisse und Fähigkeiten können geschult werden &#8211; Hingabe und Vertrauen sind nicht schulbar. Dazu wird ein Führungsstil benötigt, der trotz Forderung und dem Messen von Leistung den einzelnen Menschen in den Mittelpunkt stellt.</p>
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