Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?

Der Chef ist immer ein Vorbild – im Guten wie im Schlechten. An seinem Verhalten orientieren sich Mitarbeiter. Damit hängt der Erfolg des Unternehmens wesentlich davon ab, wie Führungskräfte wahrgenommen werden. Doch nicht selten klafft zwischen Eigen- und Fremdwahrnehmung ein tiefer Spalt. Und so fragt sich mancher Chef oft: Womit habe ich das (Verhalten meiner Mitarbeiter) verdient? Die Antwort ist simpel: Mit der Art und Weise, in der Führungskräfte – oft unbewusst – mit ihren Mitarbeitern umgehen.

Führungsqualitäten gibt es aber leider nicht von der Stange. Zum Teufel also mit dem soundsovielsten Managementtool, meint Führungskräftetrainer Thomas Ammon.

Menschen brauchen authentische (Vor-)Bilder. Motivieren heißt zunächst, sich erst einmal selbst zu bewegen, dann erst kann man andere bewegen. Führungskräfte brauchen darüber hinaus auch ein positives Menschenbild, um die Möglichkeiten ihrer Mitarbeiter erkennen und ausschöpfen zu können.

In der Reihe EUROCOM management-forum stellt Thomas Ammon deshalb die provozierende Frage „Der Chef-TÜV – Spieglein, Spieglein an der Wand, wie soll ich führen in diesem Land?“.

Bitte melden Sie sich auf der Website www.nik-nbg.de, oder per Fax (0911/37 65 00 – 299) verbindlich an, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Der Besuch ist kostenfrei.

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